02.01.2012

Kreativ bedeutet nicht immer Chaos. Aber Zukunft. Für Querdenker

Querdenker

» Sie sind unbequem und passen in keine Schublade: In einer rational strukturierten Arbeitswelt haben es Querdenker oft schwer. Dabei kann ihr Potenzial von unschätzbaren Wert sein. «
Via: Welt.de Wirtschaft

Aktiv: Meinungen der Leser

  1. 03.01.2012Adrian hat geschrieben:

    Also ich finde irgendwie den Artikel nicht gut. Ich dachte hier geht es um Querdenker und Quereinsteiger. Was ist so neu daran, einen neuen Markt für sich zu entdecken? Das ist doch ein ganz normaler Prozess im Wirtschaftsleben, wenn man weiterhin erfolg haben will. Für mich hat das nichts mit "kreativen Chaos" zu tun. Irgendwie hatte ich mir mehr von dem Artikel erwartet.
  2. 03.01.2012Waelti hat geschrieben:

    Hallo Adrian,

    vorab - vielen Dank für die Kommentare!

    Kurz und bündig: ja, der Artikel ist nichts besonderes.
    Die Überschrift von der "Welt" wollte ich nicht 1:1 übernehmen, etwas missglückter Versuch das aufzupeppen?

    Die kreative Zerstörung ( etwa Schumpeter ) und damit die Entdeckung neuer Märkte sollte im Wirtschaftsleben der Normafall sein, das ist richtig. Ist es aber nicht ganz so häufig, jedenfalls ist das mein Eindruck. Über Innovation(en), Kreativität und Querdenker wird viel geschrieben. Zum Beispiel auch, dass jeder meint in der Firma einen Querdenker zu brauchen. Mindestens. Wenige stellen allerdings einen Querdenker ein, die Querdenker stellen teilweise fest Eingefahrenes in Frage. Und das ist Ketzerei.

    Es finden sich sehr wenige gute Beispiele, die Guten dann oft bei Förster & Kreuz. Wie weit ich selbst mit etwas verqueren Gedanken gehen kann, da bin ich noch am Experimentieren, das ist ein Reifeprozess. Das verändert sich sicher die nächsten Monate. Wie? Weiß ich noch nicht genau.

    Meistens werden bereits bekannte Ideen Wiederholt. Ideen, die im Nachhinein dann ganz toll analysiert werden können. Andersrum, das Vorausdenken, ist viel schwerer. Vielleicht wird es deshalb recht selten gemacht?

    Bei mir im Geiste entwickelt sich so ein Mischmasch von Edward de Bono Think! / Lateral Thinking, Blue Ocean Strategy von Kim & Mauborgne, Kopf schlägt Kapital von Günter Faltin und Made to Stick von Chip & Dan Heath.

    Das passt scheinbar (noch) nicht zu "Unserer" Denke, wie am Deutschen Titel von Made to Stick zu sehen ist. Oder ich zu sehen meine.

    Wie gesagt - das braucht seine Zeit. Ich bin am Üben...

    LG

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