(Ja ja, 6 Denkhüte und nicht "6 Seppl-Denk-Mützen". Alternativ auch "6 Hut Denken" oder ausgeschrieben "Sechs Denkhüte".)

Organisator oder Dirigent. Was soll erreicht werden, welche Hüte werden verwendet und in welcher Reihenfolge. Aufpasser wenn jemand, äh, nicht "beim Hut" bleibt?


Leeres Blatt, Notizen. Was haben wir, was fehlt und - wo kriegen wir das Fehlende her? Es geht um Informationen. Beim weißen Hut ist die Zeit um zu fragen, nicht die Zeit um zu argumentieren. Alles notieren.


Gefühle. Emotionen. Intuitionen. Keine Erklärungen, einfach fliessen lassen. Erklärungen und Argumentieren, das kommt woanders.


Der Richter. Was kann alles schieflaufen, wo sind Schwächen, Risiken, Gefahren? Der "Richter Hut" ist sehr wichtig. Aber zeitlich begrenzt.


Let the Sun shine in. Neuer Tag, positiv. Vorteile, Werte, wie kann etwas erreicht werden?


Alles wächst und gedeiht. Kreative Ideen. Wo sind Möglichkeiten, offensichtlich. Und vor allem: wo sind Möglichkeiten die nicht ganz so offensichtlich sind?


Das war's. Der blaue Hut am Schluss: Zusammenfassung. Was wurde erreicht. Was wird noch benötigt. Was sind die nächsten Schritte?

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Mal sehen, vielleicht verwende ich das ab und zu auch mal in einem Artikel.
Etwa so:
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Aktuelles zum Bundespräsidenten?

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Ist doch immer das Selbe. Die Oberen, die Politiker sacken ein. Das arme Volk muss leiden!

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Geniale Feststellung. Was fehlt? Hm, so ziemlich alles. Nur "schwarz sehen" reicht vielleicht nicht.

Die Variation "Blau/Schwarz/Blau" wird - glaub' ich - recht häufig verwendet. Oder wäre da der
passender?





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