auf Deutsch: nicht geschlafen. Scheinbar sinnlose Dinge ausprobiert. Warum? Na, weil das Spaß macht!
Bei den CMS-Systemen habe ich mir noch Drupal 6.2 und 7.8 angeschaut. Beide hier auf dem Vserver mit SQLite installiert. Die 6.2er Version war eine gepachte englische Version. Das Original 6.x läuft nicht mit SQlite.
Drupal 7.8 hat SQLite Zugriff als Standard integriert. Ha! Von wegen, "man braucht" MySQL. Hat Spaß gemacht, die Oberfläche ist schön und intuitiv. Die Seitenerstellung war nicht ganz unbekannt (ich betreue noch eine uralte Website mit Drupal). Für Anfänger und kleine Seiten finde ich es dennoch zu groß. Ganz klare Trennung in "Drupal, weil es Spaß macht" und "Drupal, weil die ganzen Möglchkeiten gebraucht werden.". Was meist nicht der Fall sein wird - die ganzen Möglichkeiten werden selten gebraucht.
Serendipity habe ich auch noch mit SQLite installiert. Ging recht problemlos, alles hat auf Anhieb funktioniert. S9Y (Serendipity) kann kaum als CMS bezeichnet werden. Die statischen Seiten müssen als zusätliches Modul installiert werden, dann "geht" das. Meiner Meinung nach einfacher als Drupal, aber das ist Geschmackssache.
Einen Teil vom Sonntag noch ein bisschen rumgespielt. Dann die VirtualHosts wieder entfernt. Hier bleibt es bei PmWiki und für spezielle Fälle phpSQLiteCMS. Auf die speziellen Fälle gehe ich später noch mal ein. Das hat dann auch etwas mit MicroSites zu tun.
Fazit
Für die eigenen Zwecke finde ich die Kombination PmWiki/phpSQLiteCMS am besten. Für Anfänger und lediglich kleine Seiten würde ich Wordpress empfehlen. Ja, ernsthaft. Die Gemeinschaft der Anwender ist riesig. Die Auswahl an zusätzlichen kleinen Routinen und verschiedenen Designs ist riesig.
Es ist halt immer jemand greifbar, den man fragen kann. Foren / GF / bei Wordpress selbst (auch ein Forum. Und die Chance ist groß dass ein befreundeter/bekannter Blogger auch Wordpress kennt.
Damit - vorerst - Ende von CMS






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