16.12.2011

Querraum für Freidenker. Oder Freiraum für Querdenker

Lesenswerter Artikel in der Berliner-Zeitung

Nur zwei ganz kurze Schnipsel:

»[..] Nur bei 29 Prozent der 200 befragten Firmen ist kreatives Denken tatsächlich hoch angesehen. Lediglich 24 Prozent trauen sich, „Querdenker“ einzustellen. Die übrigen Betriebe schätzen Ideengeber nur, solange ihr Input nichts Grundsätzliches verändert. Doch diese „Kreativität nach Vorschrift“ geht auf Dauer nicht weit genug, um den Wirtschaftsstandort Deutschland auf den globalisierten Märkten wettbewerbsfähig zu halten. [..]«
»[..] Ihre Eigendarstellung lässt vielfach anderes vermuten. „Unternehmen betonen, dass sie Neues offensiv angehen und Herkömmliches infrage stellen wollen“, so Meyer. Realität ist jedoch: Nur jede fünfte Firma fördert Experimente aktiv. Lediglich jedes vierte Unternehmen hat das Ziel, als Pionier bahnbrechende neue Produkte zu entwickeln. Drei Viertel der Firmen gehen lieber auf Nummer sicher und verstehen unter Innovation eine ständige Verbesserung des Bestehenden. [..]«

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Querdenker = Ideen aus verschiedenen Bereichen miteinander verknüpfen.
(Ja, ab und zu ist JEDER Querdenker.)