Nein, ich schließe mich keinem "Minimalismus" Trend an.
Es geht nicht darum, ob Sie oder ich oder sonst jemand 50 oder 100 Dinge besitzen. Der Minimalismus betrifft nur die Seite hier.
Die Website hier würde ich übrigens als Pawilog beschreiben. Page, Wiki und Blog. Nicht zusammengewurschtelt, nein, es ist ein System. Der Schwerpunkt kann nach Belieben verändert werden.
Mit den ersten Ergebnissen bin ich zufrieden, wobei
- In der Seitenleiste rechts - die "Kategorien", hm. Die Maximale Anzahl von 7 Elementen ist bereits erreicht.
Hier besteht die Möglichkeit, nur einen Auszug der Kategorien als Liste zu zeigen. Da bin ich noch am Grübeln. Momentan packe ich eben vieles unter "Verschiedenes". Das kann später feiner sortiert werden.
Das Design wird nicht jedem gefallen. Soll und muss es auch nicht. Ich jedenfalls bin bei vielen Seiten (und Blogs) von den vielen Auswahlmöglichkeiten oft einfach erschlagen.
Der Sinn einer "Tag Wolke", Javascript, bewegt sich, frisst bei meinem Uralt-Laptop beinahe die ganze Rechenleistung auf, ist mir immer noch nicht klar. Benutzt das wirklich jemand?
Am Wochenende waren so 3 oder 4 Stunden Grübelzeit, wie die ganzen Artikel einfach und übersichtlich in eine Menüstruktur eingebaut werden könnten. Das Endergebnis ist:
- Der Menüpunkt "Verzeichnis", in der Seitenleiste, ist auf 33 Treffer reduziert. Die werden zufällig ausgewählt.
Kein Mensch interessiert sich für Alles. Und schnell werden durch lange Listen, viele Auswahlpunkte, nicht die Auswahlmöglichkeiteiten verbessert... sondern Verwirrung erzeugt.
Nur meine Meinung.
Noch einige Links zum Thema Minimalismus:
Wirklich sehr minimalistisch gestaltet. So minimalistisch, dass ich (heute früh) nicht einmal ein Impressum gefunden habe. Wer schreibt da? Und - weshalb?
Der Slogan ist sehr klar: "In Einfachheit und Veredelung liegt Reichtum".
Sebastian schreibt auf seinem Blog über "Minimalismus" als Lebensart. Ganz wichtig die Seite Die wichtige Wahrheit über Minimalismus.
"Minimalismus ist ein Weg zu einem erfüllteren Leben, dass selbst-definiert und von eigenen Idealen geprägt ist. Es schafft den Platz und die Zeit, die wir brauchen um uns selbst zu definieren, uns über Wünsche und Träume klar zu werden und diese dann auszuleben und umzusetzen."
Um "philosophischen Mininimalismus" (und Zen-Gärten) geht es beim
Über Minimalismus und Produktdesign ein - ganz kurzer - Artikel bei
Und, konzentriert auf "Produktivität", der Artikel
bei Imgriff.com.
Viel Spaß beim Lesen.

