Zitate. Lichtenberg "auf die Schnelle"


» Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen. «

(Georg Friedrich Lich­ten­berg)

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Nein, es gibt nicht jeden Tag was interessantes zu berichten


Es gibt ja auch ganz ge­wöhn­li­che (sic!) Tage. Also die Tage, wo “Dinge” funk­tio­nie­ren. Und dass ich von einem Kunden bei einer Wa­ren­lie­fe­rung, sehr deutlich, darauf an­ge­spro­chen worden bin, dass die Mannschaft auf der Messe in Stuttgart ganz super war. Das ist aber nicht weiter in­ter­es­sant.

Ein bisschen Spar­sam­keits­prin­zip ist angesagt: wenn was schief läuft, dann wird das an­ge­spro­chen. Ein Lob wird besser nicht wei­ter­ge­ge­ben. Sonst werden da manche noch übermütig. Oder so.

Die Zeit Mehr. Falls Sie Lust und Zeit haben..

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So ein Tag, so wunderschön wie Heute...


Reden ist Silber. Schweigen ist Gold…

          .-"-.
         /  _  \
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        _|_|_|_|_
"--...-".     .  "---...--"
       .             .     .
  .       ((    //
      _   ('<  <')   _   .  .
 .   \ |  /|)  (|\  | /
      \|.'/:    :\`.|/
    .  `._.'    `._.'   .    .
         ||   .  <|    .  .
  .      ^^.      ^  .     .

  "Heute auf der Baustelle?
               
              Hm.
           
             JEDEM
  kann ja mal ein Mißgeschick 
           passieren.
       
   DIE Truppe war allerdings
     was ganz besonders...
   
   Aber,man redet ja nur so, 
       man sagt ja nix!"

Hm, ja. Es WAR ein Tag. Und es ist ja allgemein bekannt, dass eben nicht jeden Tag ALLES so ganz toll verläuft. Ja.

Erwartet ja auch keiner?

Dass aber an einem Tag NIX so läuft, wie es soll? Hm. Kommt selten vor. Außer eben Heute. Jedenfalls war der (sehr) frühe Morgen ganz OK. Es hat nicht geregnet, das war positiv. Das war den ganzen Tag über so. Der Teil, dass es eben nicht geregnet hat.

Aber die Hoffnung stirbt ja be­kannt­lich zuletzt. MORGEN, ja Morgen. Da wird dann alles wesentlich besser. Was nicht besonders schwer ist.


P.S.: Nein, es sind keine schlimmen Dinge passiert. Auf der Baustelle wurde keiner ernsthaft verletzt. Ausser dem Stolz. Und der Satz “einmal mit Profis arbeiten…”.

Hm. Ja.

Der wurde heute auch von keinem verwendet. Es war ja auch keiner da.

Wo war ich gerade? Ach ja, der Arbeitstag hat dann irgendwann, •schweis­s­ab­wisch•, aufgehört. Über ASCII-Art habe ich ein bisschen nach­ge­dacht, das kriege ich inzwischen ei­ni­ger­ma­ßen hin. Und darüber, dass vielleicht in Zukunft die eine oder andere Geschichte hier im Blog von einem Huhn erzählt wird. Was dann zumindest den Vorteil hätte, dass ICH ja nix gesagt habe.

Heute ist das allerdings lediglich ein Versuch wie die Zeichen auf dem Smartfon angezeigt werden. Ob das ein “to be continued…” wird, das wird sich zeigen.

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Lästige Beschränkungen


The requested URL could not be retrieved


Der folgende Fehler wurde beim Versuch die URL “kiss­myass­good­bye” zu holen fest­ge­stellt:

 Die Anfrage oder Antwort ist zu lang.

Für einen POST-Request ist die hoch­zu­la­de­ne Resource zu groß.

Für einen GET-Request ist die an­ge­for­der­te Resource zu groß.

Diese Ein­schrän­kun­gen wurden vom In­ter­net­dienst­an­bie­ter ein­ge­rich­tet der diesen Cache betreibt. Bitte kon­tak­tie­ren sie ihn falls sie denken, dass dies ein Fehler ist.

Ihr Cache Ad­mi­nis­tra­tor ist “Scherzkeks”.



Es ist schon nervig, wenn das Surf­ver­gnü­gen durch solche seltsamen Meldungen gestört wird!

Aber diesem “Scherzkeks” habe ich es dann gesagt! Dem habe ich eine nicht ganz freund­li­che EMail vom Feinsten geschickt.

Und kurz drauf hatte ich dann eine EMail mit wüsten Be­schimp­fun­gen im Post­ein­gang. Worauf es mir dann, ich bin Schnell­mer­ker, wieder ein­ge­fal­len ist: der Scherzkeks, das bin ich selbst.

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