Gestörtes Verhältnis

Ein gestörtes Verhältnis zum Design könnte mir unter Umständen nachgesagt werden ;)

Aber manchmal ist dieses gestörte Verhältnis zu Firlefanz, BlaBlaBla und Brimborium auch von Vorteil. Zumindest eignet sich DIESES BLOG als Ver­suchs­sei­te, um bei einem eventuell gestörten Router die Feh­ler­quel­len ein­zu­gren­zen. Ein Bekannter hat seit einigen Tagen “keine Verbindung ins Internet”. Das heißt dann auf Deutsch: Seiten die nahe bei der der­zei­ti­gen Durch­schnitts­grö­ße (etwa 1,4 MB) oder darüber sind, die können nicht aufgerufen werden.

Das Blog hier allerdings schon. Sogar problemlos. Wobei zwei Dinge bewiesen sind: 1) die In­ter­net­ver­bin­dung funk­tio­niert und 2) sehr kleine, kompakte, schnelle Seiten sind durchaus manchmal nützlich.

Das weiterlesen.

Blog Design. Unwichtig. Zumindest zweitrangig

Dass, meiner Meinung nach, Blog Design unwichtig ist.. ..ist sehr schlicht und in einfachen Worten formuliert. Vielleicht auch politisch korrekt.

In jungen Jahren hätte ich gesagt: das Blog Design ist mir scheißegal. Aber das geht nicht, so darf man in einem Blog ja nicht schreiben. Hm, übrigens: schreiben. Der Text sollte zur Geltung kommen. Wenig Ablenkung und viel Struktur muss vorhanden sein. Und vor allem: ein Blog oder eine Webseite muss ich mit Dillo – ohne Bilder – lesen können, ohne dass ich mich erst durch 5 Seiten mit Links klicken muss. Weil die meistens zu um­frang­rei­che Navigation eben oben steht. weiterlesen.

Das lesen anderer Blogs inspiriert, regt an

So kommt man wohl auf neue Ideen. Durch das Lesen von anderen Blogs. Oder auch anderen In­for­ma­ti­ons­quel­len.

Die Frage ist vielleicht:

regt das zum Nachdenken, zum träumen an? Oder, was wün­schens­wert wäre, regt es dazu an selbst etwas zu tun?


P.S.: Er­fah­run­gen werden üb­li­cher­wei­se gemacht. Er­fah­run­gen werden nicht gelesen. Und vielleicht werden Er­fah­run­gen auch nicht als Bildchen, Infografik oder Filmchen in’s eigene Leben integriert. Bilder, Grafiken und Filme sind meistens nur Un­ter­hal­tung.

Eine Art ZEN..

Öfter mal etwas neues?

Eine kurze Zeit sind auf der Domain hier 2 Blogs gleich­zei­tig in Betrieb gewesen. Chronicle und Acrylamid – beides statische Blog Ge­ne­ra­to­ren. Ich bin recht glücklich mit Acrylamid und habe deshalb den “Chronicle” Teil gelöscht. Es sieht also – mal wieder – ein bisschen anders aus :(

Einige Artikel werden im Nirvana ver­schwin­den, andere werden so nach und nach re­ak­ti­viert.

Letzt­end­lich ist ohnehin alles ver­gäng­lich. Und festhalten ist ja nicht unbedingt eine Ei­gen­schaft, die zum Mi­ni­ma­lis­mus gehört?

Zeitnah bloggen

News. Nach­rich­ten. Wichtiges.

Über aktuelle Ereignisse sollte “man” be­kann­ter­wei­se sehr zeitnah bloggen. Vielleicht sogar bevor eine bestimmte Sendung im TV (oder auf Youtube oder sonstwo) erscheint.

Weil:

Die meisten Menschen suchen dann aktuell (bei Google bei­spiels­wei­se) nach eben diesen ganz wichtigen News.

Das bedeutet dann allerdings auch, dass über etwas gebloggt wird.. ..wofür sich nach spätestens 3 Tagen kein Schwein mehr in­ter­es­siert.


P.S.: Wirklich “nachhaltig” ist das dann aber nicht?

Wer ständig mit dem Strom schwimmt ist zuerst mal eines - ständig am schwimmen!

Wenn das “Alle” so machen.. ..dann kann es letzt­end­lich nur eines sein: falsch. Seit frühester Kindheit wird uns bei­ge­bracht, dass wir möglichst nicht anecken sollen. Gleich­zei­tig sollen wir au­then­tisch sein. Ganz wir selbst. Nur, wenn möglich, so wie es von uns erwartet wird.

Nachdem ich da sehr lange drüber nach­ge­dacht habe bin ich zu dem Schluss gekommen, dass beides gleich­zei­tig nicht geht. “Au­then­tisch” und “So, wie die Anderen” passt nicht zusammen.

Oder so.

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