A Fine Frenzy

 Ruhe A Fine Frenzy. Musik die eine ganz seltsame Fas­zi­na­ti­on ausübt.

„The poet’s eye, in a fine frenzy rolling, doth glance from heaven to earth, from earth to heaven“
(Des Dichters Aug, in schönem Wahnsinn rollend, blitzt auf zum Himmel, blitzt zur Erd hinab)

Die Fas­zi­na­ti­on kommt vielleicht daher, dass die Musik von bei­spiels­wei­se “One Cell in the Sea” ohne großes BumBumBum auskommt. Zwischen der CD Version und einem unplugged Auftritt werden die Un­ter­schie­de recht gering sein. Und das ist schön.

Alison Loren Sudol gehört vermutlich nicht zu den be­kann­tes­ten Künst­le­rin­nen in Deutsch­land. Die Musik hat bei mir weiterlesen.

Design. Wie aus einem Schwan ein Entlein geworden ist

 Dame Sehr häufig wird die Frage nicht gestellt, wie denn das schlichte Design in diesem Blog letzt­end­lich entstanden ist.

Für die Wenigen die nach­ge­fragt haben: es ist ganz einfach aus­rei­chend.

Sicher, moderne Tech­no­lo­gie sieht anders aus. Vor allem größer und je nach der zur Verfügung stehenden Bandbreite auch deutlich langsamer. Im Lauf der Jahre habe ich alle möglichen und un­mög­li­chen Dinge aus­pro­biert. Dabei waren sehr wohl Designs die peppig, frisch, modern ausgesehen haben. Und wie so üblich ist die Größe stetig an­ge­wach­sen. Vermutlich ist das nicht nur ein Merkmal der “Kon­sum­ge­sell­schaft” sondern, zumindest im Westen, im Menschen weiterlesen.

Der Alte spricht im Fieber?

Ur­sprüng­lich war das, aus Goethes Faust, “die Alte spricht im Fieber”. Allerdings, bei 22 Grad Celsius im Zimmer, 2 T-Shirts, einem Fla­nell­hemd und einem leichten Anorak, hm. Gesund ist womöglich etwas anderes.

Aber wenn sonst nix läuft, dann läuft wenigstens die Nase?

Böse Zungen behaupten, dass dies, bis auf die laufende Nase, ge­wis­ser­mas­sen der Nor­mal­zu­stand sei. Auch möglich. Sammeln wir also mal die wilden Gedanken die mir zum Thema Bloggen so durch den Kopf gehen..

..es hat sich nix verändert :-D

Etwa 10 Jahre blogge ich weiterlesen.

Leck mich am A***, das geht! Etwa so. Der Raspberry Pi 2 als Desktop Computer

 Krieger Wenn ein Raspberry Pi als Desk­t­o­per­satz verwendet wird, dann sind die Ansprüche nicht besonders hoch.

Oder so.

Unabhängig von den Leis­tungs­da­ten, wer in­ter­es­siert sich schon für Taktraten, gilt: ich setze den Pi als meinen Desk­t­o­per­satz ein. Aus­rei­chend? Mehr als das.

Was ich in den letzten Wochen gelernt habe:

Wie sollte ich sonst zum Beispiel den Strom­ver­brauch “Vorher” im Vergleich zum Raspberry “Nachher” erklären? Besonders viel hatte ich da nicht drüber nach­ge­dacht. Es war eben so, wie weiterlesen.

Singletasking. Das liebe ich. Ein's nach dem anderen

Sin­gle­tas­king (oder “Single-Tasking”?) bedeutet, dass eines nach dem anderen erledigt wird. Ferdsch.

Ach, sollte ich da noch was dazu schreiben?

Hm, wer nicht Mul­ti­tas­king beherrscht ist nicht up to date. Altmodisch, langweilig, in­ef­fi­zi­ent. Und effizienz ist ja wichtig. So kenne ich das jedenfalls vom Hörensagen. Ich bastle mir mal in Gedanken einen mul­ti­tas­ken­den Holzfäller. Der soll einen Weg für Spa­zier­gän­ger vor­be­rei­ten. Durch den Wald. Damit die Spa­zier­gän­ger sich – ab und zu – vom Mul­ti­tas­ken erholen können. Oder so.

Die Aufgabe ist recht einfach:

aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven werden – mi'm Smartfon – Aufnahmen gemacht und an die WhatsApp-Gruppe “Ge­mein­de­rat” sowie “Na­tur­schutz”, “Land­schafts­pfle­ge” und “Or­ga­ni­sa­ti­on” wei­ter­ge­lei­tet. Der Förster kriegt die weiterlesen.


« Rückwärts


Acrylamid + Raspberry Pi 2.