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Waelti's rauchfreie Gedanken




Tagesablauf


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Bei Blogs ist es oft wichtig, dass auch etwas privates rüberkommt. Hier also, sehr privat, so ein Ta­ges­ab­lauf.

Ich stehe auf. Das machen allerdings viele andere Menschen auch so. Naseputzen, White Elephant oder SNAFU Plain prisen, tief durchatmen. Waschen. Grübeln darüber, was als nächstes drankommt – ich brauche morgens etwa 3 Prisen um richtig in die Gänge zu kommen. Nach der ersten schwie­ri­gen Ent­schei­dung dann bei­spiels­wei­se 2* Thor’s Hammer genießen.

Abends dann Waschen und in’s Bett. Auch das machen die meisten Anderen auch so.

Zwi­schen­durch, das mit dem Essen, Pee und Poop lasse ich weg, denke ich oft darüber nach, wo denn bei den Blo­g­ar­ti­keln jetzt die Kommata gesetzt werden sollten und meditiere über das BlogDesign. Mehr oder weniger erfolglos.

Die anderen Abläufe sind oft sehr spontan. Ich bin ein sehr spontaner Mensch, wenn man mir recht­zei­tig Bescheid gibt. Kollegen beglücken, nicht ganz wörtlich. Kunden erfreuen. Und sei es nur, dass die Freude steigt, wenn ich wieder gehe. Das Leben ist Ver­än­de­rung und immer wieder sehr spannend!

Oder so.




Got Snuff? Plenty! Oder "Schnupftabak in ausreichenden Mengen"


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Exakt vor 11 Monaten hat meine Nicht­rau­cher­kar­rie­re begonnen.

Hilfs­mit­tel dabei? EZigarette, einfach, EVOD. Und ein moderneres Gerät würde ich heute auch nicht auswählen – ich mag zu viel Technik nicht so besonders.

Falls sich jemand darüber wundert, warum ich denn vorwiegend über Schnupf­ta­bak schreibe, dann lässt sich das recht einfach erklären: ich dampfe nicht mehr. Weil ich auf Nikotin nicht verzichten will habe ich die “Ni­ko­tin­quel­len” gewechselt. Und Tabak, Schnupf­ta­bak und Kautabak, enthält eben Nikotin.

Ich gehöre somit zu den Menschen die sich, mit Hilfe der EZigarette, das Rauchen abgewöhnt haben. Und nach 6 Monaten habe ich mir dann eben auch gleich noch das Dampfen abgewöhnt. Wenn ich, ab und zu, einen Blick in ein Damp­fer­fo­rum werfe, dann bin ich damit eher eine Ausnahme. Also darauf bezogen, dass ich die EZigarette wirklich nur zur Rau­cher­ent­wöh­nung verwendet habe.

In­ter­es­sant für mich sind rück­bli­ckend 3 Dinge:

Zum Punkt 3) könnte man endlose Dis­kus­sio­nen starten. Was ich nicht vorhabe, das Gesagte ist ganz einfach das, was ich beim “Entzug” empfunden habe. Meine Meinung. Und eine Meinung hat, sollte bekannt sein, keinen Anspruch darauf, dass es sich um eine grund­le­gen­de Wahrheit handeln würde. Sonntags, beim Blo­g­Ar­ti­kel schreiben, war das Gefühl, dass etwas fehlt, noch 2 Monate vorhanden. Was mit an Sicherheit grenzender Wahr­schein­lich­keit eben nicht am Ni­ko­tin­man­gel gelegen hat. Vielleicht sollte der Begriff “Ni­ko­tin­Sucht” wirklich aus dem Sprach­schatz entfernt werden.

Aber “wahr” ist eben auch das, was oft genug wiederholt wird. Das betrifft auch ver­schie­de­ne, oft wie­der­hol­te, Aussagen rund um das Nikotin. Dass in Stress­si­tua­tio­nen eben der Griff zur Zigarette durch den Griff zur Schnupf­ta­bak­do­se ersetzt wurde, eben eine “Sucht­ver­la­ge­rung”, das kann schon sein. Und wenn schon: die veränderte Form der Ni­ko­tin­auf­nah­me ist jedenfalls wesentlich weniger schädlich als rauchen. Wobei ein Spa­zier­gang im Wald, wer hätte das gedacht, gesünder ist. Nix neues, auch darüber braucht nicht sonderlich viel diskutiert zu werden.

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Hammer. Meissel. Rohrzange. Oder "wir öffnen eine Dose SNAFU Plain"


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Etwas verbeult. So mag das Gesicht eines Anfängers nach der ersten Prise “S.N.A.F.U Plain” aussehen, das Zeug ist recht stark.

Allerdings gilt bei dem Stöffchen, wörtlich, erst die Arbeit und dann das Vergnügen. In dem Fall, ich bin ohne die oben genannten Werkzeuge aus­ge­kom­men, sieht eben die Dose ein kleines bisschen verbeult aus. Der Deckel ist, wie schon bei der Be­schrei­bung im Snuffstore erwähnt, sehr fest verklebt.

Nach den ersten er­folg­lo­sen Versuchen habe ich mir dat Ding mal ein bisschen genauer angesehen. Also, hm: es ist eine Metalldose. Und da ist ein Deckel drauf – wer hätte das gedacht? Wenn die Dose auf den Kopf gedreht wird, dann kann man etwas von dem “Klebstoff” sehen. Was auch immer das für eine Dich­tungs­mas­se ist. Mit dem Stil eines Esslöffels habe ich dann, beginnend an einer Stelle wo kein Klebstoff zu sehen war, rundrum “gehebelt”.

Mit an­ge­deu­te­ten Schweiß­per­len auf der Stirn konnte ich dann das Ergebnis betrachten. Ein fein gemahlener Tabak, hell, ganz leicht feucht. Wobei mit der hellen Farbe ein helles Braun gemeint ist. Dagegen ist bei­spiels­wei­se ein Pöschl Dop­pelaro­ma beinahe schwarz. Der Geruch an der Dose erinnert ein bisschen an den Irish D von Gawith & Hoggarth: säuerlich. Also der Geruch des Tabaks ist ein bisschen säuerlich und der mit dem öffnen der Dose be­schäf­tig­te Mensch mög­li­cher­wei­se auch ;)

Das Aroma ist nicht ganz so kräftig wie beim Irish D. Beinahe die Kategorie “der Geruch lässt sich erahnen”. Der Tabak ist, wem er dann doch zu stark ist, bestimmt gut zum Mischen geeignet. Damit lassen sich ni­ko­tin­schwa­che Dinge ein bisschen aufpeppen.

Die Stärke? Ich hab' mich beinahe hingelegt. Wörtlich. Ob das nun rein am Schnupf­ta­bak liegt, oder daran, dass ich seit 4 Uhr in der Früh zugange bin, das weiss ich nicht genau. Den kauf' ich mir, mit Sicherheit, wieder :-D

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