Schwierige Begriffe einfach erklärt. Heute - "The Medium is the Message"

 Mönch Der Begriff “the Medium is the Message” geht auf Marshall McLuhan zurück und bedeutet etwa “es kommt drauf an, wo eine Botschaft gesendet wird”. Oder so.

Das spielt heutzutage auch beim Webseiten-Design eine Rolle: es macht schon einen Un­ter­schied, ob eine “Message” des Abends, entspannt, am Desktop oder früh­mor­gens, stressig, im Zug auf'm Smartfon gelesen wird. Wobei ich mir, so rein gedanklich, für beide Si­tua­tio­nen Desktop/Smartfon den typischen Waelti-Blog-Leser nicht vorstellen kann.

Aber, lassen wir das…

Ein etwas ein­fa­che­res Beispiel:

Es wird einen Un­ter­schied machen, ob eine Anzeige mit der Über­schrift “Wir nehmen Ihre Alte in Zahlung” in einem Magazin für Suzuki Motorräder oder in einem Erotik Magazin erscheint?

Ich blogge gerne

 Pferd Ja, ich blogge gerne! Bloggen bietet unendlich viele Mög­lich­kei­ten.

Unter anderem bieten sich unendlich viele Mög­lich­kei­ten in alle möglichen Fett­näpf­chen zu treten. Was ich, darum passiert das ja, oft nicht wirklich verstehe.

Im früheren “realen” Leben, die Mög­lich­kei­ten von durch Blogs und In­ter­net­din­gens er­wei­ter­ter Realität waren noch nicht gegeben, war das nicht ganz so einfach.

Allerdings ergab sich auch da die eine oder andere Mög­lich­keit: den Besuch im Wohnzimmer sitzen lassen… …weil es Zeit für’s zu Bett gehen ist. Bei­spiels­wei­se. Was damals die Le­bens­ge­fähr­tin und der Besuch wohl nicht ganz verstehen konnten. Was wiederum ich nicht verstanden habe: wenn’s Zeit zum schlafen ist, dann ist das eben so?

Im Internet sind die Mög­lich­kei­ten viel­fäl­ti­ger. Es reicht schon, weiterlesen.

Ohne Botax und Silikon! Blog Design "like 1999"

Es ist schon seltsam. Wenn Personen, oft weiblich, das “per­sön­li­che Design” auf frühere Zeiten zu­rück­stel­len wollen, dann heißt das: jünger machen, auf­fri­schen. Oder in harten Fällen auch aufbügeln.

Bei einem Blog nennt man das altmodisch :-D

Ist der Samstagmorgen leise, ist der Nachbar auf der Reise?

 Detektiv Also reimen und dichten gehört, wie viele andere Dinge auch, nicht zu meinen Stärken.

Und wenn dann die Wo­chen­end­in­spi­ra­ti­on auch noch fehlt, hm. Mög­li­cher­wei­se erscheint dann am Wochenende nur ein ganz kurzer Artikel. Aber: freuen Sie sich nicht zu früh! Vielleicht ist der nette Herr von nebenan auch nur beim Einkaufen. Beim Nachbarn gilt nämlich auch “isch ‘abe gar kein Auto” und ein Einkauf könnten dann auch mal länger dauern.

Es bleibt mir also nix anderes übrig als trockene Fakten zu prä­sen­tie­ren:

Der Raspberry Pi 2 ist nun seit über 2 Monaten als für mich voll­wer­ti­ger Desktop PC im Einsatz.

Hängen wir den Klein­krä­mer gleich noch hinten an: damit sind die Aussagen “Raspberry als voll­wer­ti­ger PC geht gar­nie­mals­ni­en­icht” widerlegt. Es kommt eben auf den An­wen­dungs­fall an. Schwer­punkt Text, die zu be­ar­bei­ten­den Bilder sind (sehr) klein und Filmchen gibt es keine –> voila, kein Problem!

Orgiastisch. Naja, beinahe

 Gebet Von der Muse geküsst?

Meine Leser, was Text irgendwo im Blog vor­aus­setzt weil das sonst “Scanner” oder “Kucker” wären, werden erfreut zur Kenntnis nehmen, dass auf den Sonntag wieder eine Ar­beits­wo­che folgt. Und Waelti somit nix, oder zumindest weniger, schreibt.

Das “Panta Rhei”, alles fließt, trifft heute auch auf die Worte im Blog zu. Womit nix darüber ausgesagt wird, ob diese Worte ir­gend­ei­nen Zweck erfüllen.

Hm. Be­lus­ti­gung, Un­ter­hal­tung, Grinsen.

Vielleicht.

Die Musen sind übrigens Schwestern, die für Theater (Nachbar), schreiben (ich) und Musik (Nachbar) zuständig sind oder waren. Unter anderem jedenfalls. Wie viele Schwestern das waren(sind?), auch darüber gibt es un­ter­schied­li­che Angaben. Drei oder vier oder sieben oder neun.

Macht nach Adam Ries(e) so grob über den Daumen dann 23 Musen? Bis weiterlesen.


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