Na, der Abend ist gelaufen?

Mit ein bisschen im Internet stöbern wird es heute wohl nix. Wenn es in Deutsch­land mehr als 40 Millionen In­ter­net­nut­zer gibt.. ..bin ich wohl einer der wenigen die mit Modem-Ge­schwin­dig­keit surfen. Und von den 56Kbit bleibt nicht allzuviel übrig: Update Raspian gestartet. Etwas mehr als 60 MegaByte sind her­un­ter­zu­la­den, trotz sehr minimalem System. Bis das dann fertig ist, ist es “Zwölfe bei der weiterlesen.

Mein Freund Harvey

 Harvey Mein Freund Harvey. Nu ganz so weit ist es noch nicht, dass ich mit einem un­sicht­ba­ren (2 Meter großen!) weißen Hasen reden würde. Aber, wer weiß was noch alles kommt?

Vielleicht ist das bloggen eine Vorstufe davon. Irgendwie. Weil man sich dabei auch – ab und zu – mit sich selbst unterhält. Was nicht weiter schlimm ist. Es gibt durchaus ernst gemeinte Ratschläge, bestimmte Ge­dan­ken­gän­ge mit fiktiven Personen durch­zu­spie­len. OK, mit “Personen”. Nicht mit einem rie­sen­gro­ßen Kaninchen. Wobei “Kaninchen” und “Hase” sich schon un­ter­schei­den. weiterlesen.

Erstaunliches

Es fällt beinahe unter die Kategorie “dass ich das noch erleben durfte!”. Ich habe – ohne wirklich zu suchen – einen Menschen getroffen der kein Smartphone besitzt. Nicht mal ein Handy!

Und selt­sa­mer­wei­se scheint die Frau das Leben dennoch im Griff zu haben. Ohne Pro­duk­ti­vi­täts-App. Und ohne die App welche den Schlaf überwacht und den digitalen Weckruf gar­nie­mals­ni­en­icht in einer Tief­schlaf­pha­se ausführt. Syn­chro­ni­sa­ti­on von weiterlesen.

A Fine Frenzy

 Ruhe A Fine Frenzy. Musik die eine ganz seltsame Fas­zi­na­ti­on ausübt.

„The poet’s eye, in a fine frenzy rolling, doth glance from heaven to earth, from earth to heaven“
(Des Dichters Aug, in schönem Wahnsinn rollend, blitzt auf zum Himmel, blitzt zur Erd hinab)

Die Fas­zi­na­ti­on kommt vielleicht daher, dass die Musik von bei­spiels­wei­se “One Cell in the Sea” ohne großes BumBumBum auskommt. Zwischen der CD Version und einem unplugged Auftritt werden die Un­ter­schie­de recht gering sein. Und das ist schön.

Alison Loren Sudol gehört vermutlich nicht zu den be­kann­tes­ten Künst­le­rin­nen in Deutsch­land. Die Musik hat bei mir weiterlesen.

Design. Wie aus einem Schwan ein Entlein geworden ist

 Dame Sehr häufig wird die Frage nicht gestellt, wie denn das schlichte Design in diesem Blog letzt­end­lich entstanden ist.

Für die Wenigen die nach­ge­fragt haben: es ist ganz einfach aus­rei­chend.

Sicher, moderne Tech­no­lo­gie sieht anders aus. Vor allem größer und je nach der zur Verfügung stehenden Bandbreite auch deutlich langsamer. Im Lauf der Jahre habe ich alle möglichen und un­mög­li­chen Dinge aus­pro­biert. Dabei waren sehr wohl Designs die peppig, frisch, modern ausgesehen haben. Und wie so üblich ist die Größe stetig an­ge­wach­sen. Vermutlich ist das nicht nur ein Merkmal der “Kon­sum­ge­sell­schaft” sondern, zumindest im Westen, im Menschen weiterlesen.


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