Konsole

Pferd Es ist schon ein Weilchen her. Dass ich so viel Spaß hatte, wie mit dem neuen Spielzeug: dem Rasperry Pi 2.

Seit 1,5 Wochen verwende ich das Teil als – fast voll­wer­ti­gen – Desktop Ersatz. Erster Kommentar vom Sohn: “das ist doch ein Spielzeug”.

Mag sein..

..aber auch für die älteren Herr­schaf­ten macht Spielen noch eine ganze Menge Spaß.

Ich liebe das Teil. So nach und nach habe ich fast alles wieder auf “Kon­so­len­pro­gram­me” umgestellt. Editieren mit “Joe”, das ist so ähnlich wie WordStar. Mit DOS. weiterlesen.

Pi. Mal anders

Es geht jetzt nicht um den Raspberry. Sondern um die Kreiszahl Pi.

Die ja be­kannt­lich bei Hand­wer­kern “3,14” ist. Damit lässt sich auch erklären, warum nicht alles ganz genau so aussieht, wie es soll. Weil: es ist nicht exakt. Wobei die Frage ist, wann denn dieses ominöse Kreiszahl “exakt” angegeben ist. Die hat unendlich viele Nach­kom­ma­stel­len.

3,141592653 ist eine recht brauchbare Näherung. Damit lassen sich dann auch Kreisbögen “exakt” angeben. Also die, die irgendwo im weiterlesen.

Big Pack. Oder "der Pi funzt"

nicht schön aber interessant Funzt. Das Teil funzt. Also: der Raspberry Pi 2

Die Be­zeich­nung “Big Pack” in der Titelzeile beschreibt ziemlich genau die Größe. Format einer normalen Zi­ga­ret­ten­schach­tel aber 2-3 Milimeter dicker. Und ich bin fasziniert. Weil ich 10 Jahre nach Beginn meiner Computer-Laufbahn für diese Re­chen­leis­tung einen Koffer her­um­ge­tra­gen hätte.

“Heutzutage” weiterlesen.

Es gibt viel zu tun - lassen wir's sein. Jedenfalls bis der neue Rechner kommt!

Hm, täglich etwas neues dazulernen. Klingt irgendwie lästig :-D

Wobei lernen natürlich auch Spaß machen kann. Ab und zu jedenfalls. Besonders in den Fällen bei denen es kein festes LernZiel gibt. Und vor allem dann, wenn nicht auf Befehl gelernt werden soll sondern deshalb, weil ein bestimmtes Thema sehr in­ter­es­sant ist.

Wegen dem seltsamen Kre­dit­kar­ten­rech­ner habe ich in den letzten Tagen einiges da­zu­ge­lernt. Obwohl “mein” Raspberry noch nicht mal da weiterlesen.

Keine Zeit zum bloggen

Statt zu bloggen in Bücher vertiefen. Die komischen Dinger, groß und schwer, die In­for­ma­tio­nen nicht in 300 Worten zu­sam­men­fas­sen.

Sicher, auch das ist ein bisschen altmodisch. Macht aber nix. Oder doch: es stärkt die Fähigkeit sich auf we­sent­li­ches zu kon­zen­trie­ren. Ein passender Buchtitel dazu: “wie wir vor lauter kom­mu­ni­zie­ren unser Leben verpassen” von Nina Pauer.

Nebenher denke ich kon­zen­triert weiter über mi­ni­ma­lis­ti­sche Systeme nach. Ich weiterlesen.


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Acrylamid + Raspberry Pi 2.